Monitoring-API für Agenturen. Schluss mit Handarbeit.
Verbinde Uptimeify mit dem Stack, den deine Agentur ohnehin fährt. Lege Kunden per REST-API an, leite Incidents über Webhooks in deine Tools, und mach Monitoring zur operativen Ebene statt zum Daten-Eingabefenster.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Baue ohne Grenzen.
Alles, was im Dashboard geht, geht auch über die API. Über die RESTful-Architektur legst du Monitore programmatisch an, verwaltest Sub-Accounts und ziehst Uptime-Daten direkt in deine eigenen Tools oder Kundenportale, ohne je eine Eingabemaske von Hand zu befüllen.
- Programmatisches Management, damit du Monitore und Konfiguration automatisiert ausrollst, statt sie pro Kunde anzuklicken.
- Datenabruf in Echtzeit, damit du Uptime-Werte und Vorfallverläufe in deine eigenen Dashboards und Reports holst.
- Scoped API-Keys, damit jede Integration nur das sieht, was sie sehen soll, und kein Kunde Zugriff aufs Nachbarkonto bekommt.

Monitore programmatisch erstellen und konfigurieren.
Echtzeit-Statistiken und Vorfallverläufe abrufen.
Onboarding ohne manuelle Nacharbeit.
Für Agenturen mit hunderten Kunden ist Setup von Hand keine Option. Häng Uptimeify in dein Provisioning-Skript: Startest du eine neue Kundenseite, laufen Monitoring, Alarmregeln und White-Label-Reports, bevor die Website überhaupt live geht.
- Provisioning-Anbindung, damit du Uptimeify aus WHMCS, CRM oder eigenem Deployment-Skript heraus aktivierst.
- Massenkonfiguration, damit du Einstellungen in einem einzigen Lauf über mehrere Sub-Accounts ziehst, statt pro Konto nachzuziehen.
- Isolierte Kundenbereiche, damit jeder neue Mandant sauber getrennt startet, direkt aus deiner Single Source of Truth.

Anbindung an WHMCS, CRM oder Deployment-Skripte.
Einstellungen über mehrere Unterkonten in einem Lauf.
Monitoring aktiv, bevor die neue Website online geht.
Löse Aktionen aus, nicht nur E-Mails.
Monitoring wird erst operativ wertvoll, wenn ein Vorfall sauber durch deinen Delivery-Prozess läuft. Native Integrationen bringen Alarme dorthin, wo dein Team ohnehin arbeitet. Webhooks verwandeln jeden Statuswechsel in einen automatisierten Schritt.
- Native Chat-Ops, damit Slack, Microsoft Teams und Discord Alarme bekommen, ohne dass jemand ein Postfach pollt.
- Workflow-Automatisierung über Zapier oder Make, damit ein Incident mehrstufige Abläufe auslöst, vom Ticket bis zur Eskalation.
- Echtzeit-Webhooks mit JSON-Payload, damit du automatische Neustarts startest, Jira-Tickets öffnest oder deine Abrechnung aktualisierst.

Eigene Auth-Header für private Endpunkte.
Verschiedene Aktionen für Up, Down oder Degraded.
Dokumentation und Infrastruktur für Profis.
Starke Integrationen fangen bei klarer Kommunikation an. Du bekommst nicht nur Endpunkte, sondern den Kontext, den dein Team für eine stabile Implementierung braucht, und die Infrastruktur-Fakten, die in jeder Firewall-Freigabe gebraucht werden.
- Entwicklerfreundliche Docs, damit dein Team mit sauberen Payloads und Try-it-out direkt im Browser arbeitet, statt zu raten.
- IP-Whitelist-Service, damit du deine Firewall gegen eine stets aktuelle Liste unserer Monitoring-Nodes konfigurierst, präzise und ohne Rätselraten.
- Öffentliche Roadmap, damit du weißt, welche API-Features und Integrationen als Nächstes kommen.

Polling aus europäischen Standorten, keine US-Nodes.
Stets aktuelle Liste, ohne US-Sub-Prozessoren mit Datenzugriff.
MCP Server: Frag dein Monitoring, statt es zu durchklicken.
Die Frage deines Kunden kommt immer in derselben Form: Läuft die Seite noch? Bisher heißt das Dashboard öffnen, Monitor suchen, Verlauf lesen, antworten. Mit dem MCP Server stellst du dieselbe Frage in dem Werkzeug, in dem du sowieso arbeitest, und bekommst eine Antwort, die du direkt weitergeben kannst. Aus einem Klickpfad wird eine Zeile. Bei dreißig Kunden im Portfolio ist das kein Komfort, sondern Zeit, die du nicht mehr abschreibst.
- Portfolio-Status im Klartext. Monitore, offene Incidents und Uptime-Werte kommen als Antwort, nicht als Ansicht, damit du im Kunden-Call belegst statt nachschaust.
- 25 Diagnose-Werkzeuge in einem Zugang. DNS, TLS-Zertifikate, SPF, DKIM, DMARC, Blacklists, Redirects, Ports und Latenz, damit du die Ursache benennst, bevor dein Kunde die zweite Mail schreibt.
- Token-Scope pro Kunde. Ein Kunden-Token sieht ausschließlich seinen eigenen Sub-Account, damit die Mandantentrennung auch dann hält, wenn eine KI die Fragen stellt.
- Zwanzig Prompts liegen fertig bereit. Die Prompt-Bibliothek deckt Mail-Records, Zertifikatsfristen, DNS-Umzüge, Störungs-Triage und Kundenreports ab, zehn davon ohne Konto, damit du mit einem funktionierenden Prompt startest statt mit einem leeren Chat.

Kein npm-Paket, kein Wrapper, den du pflegen musst.
POST https://uptimeify.io/mcpDer Scope des Tokens ist die Grenze, nicht eine Einstellung im Client.
Authorization: Bearer wsm_dein_tokenlist_monitors, monitor_status, check_history, uptime_summary und list_incidents liefern ausschließlich, was das Token sehen darf.
check_dns, dns_propagation, check_ssl, hsts_check, http_headers, redirect_check, website_status, response_time, ping_test, port_check, reverse_dns, ip_geolocation, asn_lookup, whois, domain_expiry, mx_lookup, spf_check, dkim_check, dmarc_check und dnsbl_check laufen gegen beliebige Ziele und brauchen deshalb keine Rechte an deinem Konto. Ein check_ssl auf deinkunde.com funktioniert also, bevor dafür ein Monitor existiert.
Kein Create, kein Update, kein Delete. Schreibpfade bleiben bei der REST API, wo sie explizit und nachvollziehbar sind.
Ausführung im europäischen Stack in Frankfurt, ohne US-Sub-Prozessoren.
Success Kit
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen.
Jedes Uptimeify-Abonnement enthält Zugang zu unserem Success Kit, eine Sammlung erprobter Ressourcen, um dein Monitoring profitabel zu machen.
Service Level Agreement Vorlagen, um professionelle Grenzen mit deinen Kunden zu definieren.
Finde den Sweet Spot für deine Wartungspläne. Berechne Margen basierend auf Prüffrequenz und Support-Aufwand.
Präsentationen, die nicht-technischen Kunden 24/7-Monitoring erklären. Schließe mehr Wartungsverträge ab.
Nutze automatisierte Berichte, um proaktiv Wert zu kommunizieren, damit Kunden nie fragen, wofür sie bezahlen.
Bereit, Monitoring in ein Profit-Center zu verwandeln?
Sichere dir dein Success Kit und starte noch heute mit der Skalierung.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Kunden, Websites und alle Monitor-Typen legst du komplett programmatisch an, ohne das Dashboard je als Eingabemaske zu öffnen. Du häkst die API in dein Provisioning-Skript, sodass Monitoring und Alarmregeln eines neuen Mandanten stehen, bevor die Seite live geht. Damit skalierst du dein Portfolio, ohne pro Kunde Klickarbeit zu sammeln.
Slack, Microsoft Teams und Discord verbindest du in Sekunden direkt, ohne eine Zeile Code. Für mehrstufige Abläufe hängst du Zapier oder Make dazwischen und lässt einen Incident ganze Workflow-Ketten auslösen. So landet jede Meldung dort, wo dein Team ohnehin arbeitet, statt in einem Postfach zu versanden.
Jeder Statuswechsel sendet ein JSON-Payload mit Vorfall, Wiederherstellung, Zeitstempel und betroffenem Monitor an jede URL, die du angibst. Du setzt eigene Auth-Header für private Endpunkte und hängst je Status, up, down oder degraded, eine andere Aktion an. Damit baust du automatische Neustarts, Ticket-Erstellung oder Abrechnungs-Updates direkt in deinen eigenen Prozess.
Die aktuelle Liste der Node-IPs ziehst du jederzeit als JSON über die API oder die öffentliche IP-Seite, je Eintrag mit Region und Aktiv-Status, immer auf Stand. Damit konfigurierst du deine Firewall-Regeln präzise, statt einer veralteten Liste hinterherzulaufen. Die Polling-Standorte liegen über Europa verteilt, ohne US-Sub-Prozessoren mit Zugriff auf deine Kunden- oder Monitoring-Daten.
Nein. Du hinterlegst einmal die Endpunkt-URL und dein API-Token in deinem KI-Client, danach fragst du in normaler Sprache. Die 25 Tools liegen dahinter, du musst keines davon kennen. Damit beantwortet auch dein Support-Team eine Status-Frage in Sekunden, ohne Zugriff aufs Dashboard. Wer automatisieren statt fragen will, nimmt weiter die REST API, denn der MCP Server liest bewusst nur.
Ja. Über die API ziehst du Echtzeit-Statistiken, Uptime-Werte und Vorfallverläufe in deine eigenen Dashboards oder White-Label-Portale. Du entscheidest, was dein Kunde sieht und in welchem Layout. Damit bleibt das Monitoring sichtbar deine Leistung unter deiner Marke, nicht die eines fremden Tools.
Alle 25 Tools sind read-only. Kein Anlegen, kein Ändern, kein Löschen, keine Konfigurations-Writes, auch nicht indirekt. Kontogebundene Tools respektieren den Scope des Bearer-Tokens, die Diagnose-Tools arbeiten gegen beliebige Domains oder IPs und greifen dafür nicht auf dein Konto zu. Wer schreiben will, geht über die REST API. Das ist Absicht: Ein Agent, der Fragen beantwortet, braucht keine Rechte, mit denen er dein Setup verändern kann.
Bereit, Monitoring fest in deinen Agentur-Stack einzubauen?
Öffne die API-Doku, verbinde deine Workflows und mach Monitoring zur sauberen operativen Ebene für jede Kundenumgebung. Ein Plan, deine Marke, dein Stack.