MCP Server fürs Monitoring. Dein Agent prüft selbst.
Verbinde jeden MCP-Client mit https://uptimeify.io/mcp und dein KI-Agent führt SSL-, DNS-, Mail- und Erreichbarkeits-Checks direkt aus. 20 Werkzeuge anonym, ohne Token, ohne Setup-Aufwand. Mit API-Token liest er zusätzlich deine eigenen Monitore.
Entwickelt und gehostet in der
Europäischen Union
DSGVO-konformes Hosting
in Deutschland
Georedundantes Replikat
in der gesamten EU
Kein Copy-and-paste mehr. Der Agent fragt direkt nach.
Der übliche Ablauf kostet dich drei Kontextwechsel: Tab auf, Domain eintippen, Ergebnis zurück in den Chat kopieren. Mit dem MCP Server entfällt der Umweg. Dein Agent ruft das Werkzeug selbst auf, bekommt strukturierte Daten zurück und arbeitet damit weiter, während du bei der eigentlichen Frage bleibst.
- 20 Checks als Werkzeuge, damit du Zertifikate, DNS, Mail-Auth und Erreichbarkeit im Gespräch klärst statt in fünf Tabs.
- Anonym nutzbar, ohne Token, damit du in einer Minute verbunden bist und nichts einrichten musst.
- Strukturierte Antworten statt Screenshots, damit dein Agent die Werte weiterverarbeitet, statt sie nur vorzulesen.

Streamable HTTP, stateless. Keine Session, kein Handshake-Zustand, den du pflegen musst.
POST https://uptimeify.io/mcpDie Server Card beschreibt den Server maschinenlesbar.
GET https://uptimeify.io/.well-known/mcp/server-card.jsonEin tools/list-Aufruf per JSON-RPC gegen den Endpunkt, mit dem Header Accept: application/json, text/event-stream. Antwortet der Server mit der Werkzeugliste, steht die Verbindung.
Ein Endpunkt. Die komplette Check-Werkbank.
Die Werkzeuge spiegeln unsere öffentlichen Tools eins zu eins. Zertifikatsablauf, DNS-Propagation, SPF, DKIM, DMARC, Blacklist-Status, HTTP-Header, Redirect-Ketten, Ports, Antwortzeiten, Geolocation. Alles lesend, alles ohne Nebenwirkung auf deine Systeme.
- TLS und Domains, damit du
check_ssl,whoisunddomain_expiryabfragst, bevor ein Zertifikat oder eine Domain still ausläuft. - DNS und Mail-Auth, damit du
check_dns,dns_propagation,mx_lookup,spf_check,dkim_check,dmarc_checkunddnsbl_checkin einem Rutsch durchgehst, wenn Mails plötzlich nicht ankommen. - HTTP und Netz, damit du
http_headers,hsts_check,redirect_check,port_check,ping_test,website_status,response_time,ip_geolocation,asn_lookupundreverse_dnsdirekt aus dem Agenten heraus nutzt.

check_ssl nimmt host und optional port. port_check nimmt host plus port, ping_test host und optional port.
Die DNS- und Mail-Werkzeuge nehmen domain, dkim_check zusätzlich selector.
dnsbl_check und reverse_dns nehmen ip. http_headers, redirect_check, website_status und response_time nehmen eine vollständige url. ip_geolocation und asn_lookup nehmen query, also IP oder Domain.
Anonym prüfen kann jeder. Mit Token wird es dein Portfolio.
Sobald du einen API-Token mitschickst, sieht dein Agent nicht mehr nur das öffentliche Internet, sondern deine eigene Überwachung. Oder du lässt den Client sich per OAuth anmelden und sparst dir den Token ganz. Monitore auflisten, Status eines einzelnen Monitors abfragen, letzte Incidents ziehen, Check-Historie in einem Zeitraum lesen, Uptime und durchschnittliche Antwortzeit für Tag, Monat und Jahr zusammenfassen. Der Kundenreport beginnt damit im Chat, nicht in der Tabellenkalkulation.
list_monitorsundmonitor_status, damit du in einem Satz weißt, was gerade läuft und was nicht.list_incidentsundcheck_history, damit du den Verlauf eines Vorfalls rekonstruierst, ohne dich durch Ansichten zu klicken.uptime_summary, damit du Verfügbarkeit und Antwortzeit für die Kundenkommunikation griffbereit hast.

Die authentifizierten Werkzeuge nehmen einen langlebigen API-Token auf dem MCP-Request entgegen.
Authorization: Bearer wsm_dein_tokenAlternativ meldet sich dein Client per OAuth 2.0 mit PKCE an und hält nie ein gespeichertes Geheimnis. Er findet den Flow über die Server Card, registriert sich selbst am Registration-Endpunkt und läuft den Authorization-Code-Grant. Einen Bearer, den der Server nicht auflösen kann, beantwortet er mit 401 plus WWW-Authenticate-Header, der auf die Protected-Resource-Metadaten zeigt — damit startet der Client den Login von allein neu.
GET https://uptimeify.io/.well-known/oauth-protected-resourceEine OAuth-Session ist zwingend lesend und trägt genau das, was dieser Nutzer aktuell in Uptimeify sehen darf. Die Bindung wird neu aufgelöst, wenn die Session ihren kurzlebigen inneren Token zieht, nicht beim Login eingefroren. Entziehst du jemandem im Dashboard den Zugriff, greift das — statt in einer veralteten Freigabe weiterzuleben.
Token legst du unter Settings, API-Tokens an. Der Token wird genau einmal angezeigt, direkt bei der Erstellung.
check_history nimmt monitor_id plus optional from und to als ISO-Datum. list_incidents nimmt optional limit, standardmäßig 100 und höchstens 500.
Ganz ohne Header bleibt der Request vollständig anonym. Die anonymen Werkzeuge antworten wie gewohnt, ein authentifiziertes Werkzeug meldet einen Fehler mit dem Header, den es braucht — kein leeres Ergebnis. Einen erzwungenen 401 auf jeden Request gibt es nicht.
Success Kit
Wir überwachen nicht nur. Wir helfen dir beim Verkaufen.
Jedes Uptimeify-Abo enthält den Zugang zu unserem Success Kit, einer Sammlung erprobter Ressourcen, die aus deinem Monitoring ein Profit-Center machen.
Service-Level-Agreement-Vorlagen, mit denen du gegenüber deinen Kunden professionelle Grenzen ziehst.
Finde den Sweet Spot für deine Care-Pläne. Berechne Margen anhand von Check-Intervall und Supportstunden.
PowerPoint-Vorlagen, die 24/7-Monitoring auch nicht-technischen Kunden erklären. Für mehr abgeschlossene Retainer.
Nutze automatisierte Reports, um Wert proaktiv zu kommunizieren, damit kein Kunde mehr fragt, wofür er eigentlich zahlt.
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Häufig gestellte Fragen
Nein. Die anonymen Check-Werkzeuge funktionieren allein mit der URL https://uptimeify.io/mcp, ohne Token und ohne Registrierung. Ein Konto brauchst du erst, wenn dein Agent deine eigenen Monitore lesen soll, denn dafür erzeugst du einen API-Token. Du kannst also erst prüfen, ob dir die Werkzeuge im Alltag helfen, und dich danach entscheiden.
Du trägst den Endpunkt in die Client-Konfiguration ein, bei Bedarf mit Authorization-Header. Clients, die entfernte HTTP-Server sprechen, zeigen direkt auf die URL. Clients, die nur stdio können, überbrücken das mit mcp-remote, das den Aufruf an den HTTP-Endpunkt weiterreicht. Brauchst du nur die anonymen Werkzeuge, lässt du den Header komplett weg.
Direkt:
{
"mcpServers": {
"uptimeify": {
"url": "https://uptimeify.io/mcp",
"headers": { "Authorization": "Bearer wsm_dein_token" }
}
}
}
Über die stdio-Brücke:
{
"mcpServers": {
"uptimeify": {
"command": "npx",
"args": ["-y", "mcp-remote", "https://uptimeify.io/mcp", "--header", "Authorization: Bearer wsm_dein_token"]
}
}
}
Nein. Dein Client kann sich stattdessen per OAuth anmelden: Er schickt dich in den Browser, du bestätigst mit dem Konto, das du ohnehin hast, und danach hält er eine Session statt eines eingefügten Geheimnisses. So liegt kein langlebiger Schlüssel in einer Datei, die synchronisiert, geteilt oder versehentlich eingecheckt wird. Eine OAuth-Session ist immer lesend und zeigt genau das, was dieser Nutzer in Uptimeify sehen darf, frisch geprüft statt beim Login eingefroren. Statische API-Tokens funktionieren weiter, wenn du einen willst — für ein Skript oder einen geteilten Runner.
Nein. Alle Werkzeuge sind lesend, sowohl die anonymen Checks als auch die authentifizierten Abfragen deiner Monitordaten. Dein Agent kann Zustände abfragen und auswerten, aber keine Monitore anlegen, ändern oder löschen und keine Incidents quittieren. Das nimmt der Freigabe im Team die Schärfe: ein falsch formulierter Prompt kann deine Überwachung nicht umkonfigurieren.
Ausschließlich die Monitore dieses einen Kunden. Ein Organisations-Token dagegen sieht alle Kunden deiner Organisation. Damit kannst du einem Kundenprojekt oder einem einzelnen Teammitglied einen Zugang geben, der genau den passenden Ausschnitt zeigt, statt dein gesamtes Portfolio zu öffnen.
Ja. Die anonymen Werkzeuge prüfen jede öffentlich erreichbare Domain, also auch deinkunde.com, ohne dass dort etwas installiert werden muss. Sie lesen das, was ohnehin öffentlich beantwortet wird: Zertifikat, DNS-Einträge, Mail-Records, HTTP-Antwort. Für Verfügbarkeitsverläufe und Incidents brauchst du dagegen einen eingerichteten Monitor und einen Token.
Ja, und du solltest sie kennen, bevor du etwas darauf baust. Der Endpunkt nimmt 120 Anfragen pro Minute und IP an, und jedes einzelne Check-Tool hat zusätzlich sein eigenes Limit: 15 bis 30 Aufrufe pro Minute bei den anonymen, je nach Aufwand des Checks, 60 bei den authentifizierten. Eine Mischung verschiedener Checks ist also unproblematisch, ein Tool im Dauerlauf nicht. Über dem Limit bekommst du HTTP 429 mit einem retryAfter-Wert, der dir sagt, wann das Fenster wieder aufgeht. Gezählt wird pro IP, nicht pro Token, ein Token bringt dir also nicht mehr. Wenn du einen Fall hast, der wirklich mehr braucht, sprich uns an.
Bereit, deine Checks in den Agenten zu holen?
Endpunkt eintragen, verbinden, prüfen. Die anonymen Werkzeuge kosten dich nichts und keinen Token. Deine eigenen Monitore kommen dazu, sobald du sie hast.