Uptimeify vs. UptimeRobot
UptimeRobot bringt dich in zehn Minuten ans Laufen. Das ist der Grund für die Bekanntheit, und es ist ein guter Grund. Nur: Sobald du fremde Websites unter deinem Namen betreust, wird aus dem schnellen Einstieg eine Rechnung mit offenen Posten. Hier stehen sie.
Für Agenturen und MSPs
- Dein Logo auf Reports und Status Pages
- Jeder Kunde ein eigenes Sub-Account
- White-Label und Weiterverkauf ausdrücklich vorgesehen
- Daten bleiben in Deutschland, AVV inklusive
- Alarm erst nach Gegenprüfung über mehrere EU-Nodes
- Alles in jedem Plan, keine Aufpreise
Für Einzelprojekte
- Reports tragen fremdes Logo
- Ein Account für alle Kunden
- Weiterverkauf unter eigener Marke nur mit Zusatzvertrag
- Fehlalarme sind der meistgenannte Kritikpunkt
- Seats, Status Pages und Webhooks kosten extra
Stand: August 2026. Angaben zu UptimeRobot basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen und können sich ändern. Bei falschen Angaben freuen wir uns über einen Hinweis. Bei Uptimeify sind On-Call-Planung sowie Acknowledgement und Incident-Timeline als Beta gekennzeichnet: nutzbar, aber noch nicht offiziell gelauncht.
UptimeRobot ist gebaut für den, der ein paar eigene Seiten im Blick behalten will. Dafür reicht der Free-Plan, und dafür ist er gut.
Du betreust aber Kundenseiten. Damit gilt ein anderer Absatz. Nutzen darfst du UptimeRobot geschäftlich in jedem Plan, auch im kostenlosen. Weiterverkaufen nicht: Status Pages, Alerts und API-Daten dürfen laut Abschnitt 14 der Nutzungsbedingungen nicht umgelabelt und Dritten als eigener Monitoring-Service angeboten werden, außer du verhandelst dafür einen eigenen Vertrag. Genau das tust du aber, sobald Monitoring als deine Leistung auf der Rechnung steht. Dazu kommt: Reports und Status Pages tragen ein fremdes Logo, und jeder Fehlalarm kostet dich nicht nur Schlaf, sondern Glaubwürdigkeit beim Kunden.
Genau an dieser Stelle setzt Uptimeify an: EU-Hosting, verifizierte Alarme, White-Label. Ohne dass der Preis mit jedem Kunden mitwächst.
Funktion für Funktion
- 1Beta: On-Call-Planung sowie Acknowledgement & Incident-Timeline sind aktuell im Beta-Status und noch nicht offiziell gelauncht.
Stand: August 2026. Angaben zu UptimeRobot beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und können sich ändern. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Wo Uptimeify vorne liegt
Drei Dinge, die die Großen anders lösen. Und die wir für deine Agentur gebaut haben.
Ein Preis. Alle Features. Bei UptimeRobot gibt es Login-Seats überhaupt erst ab dem Team-Plan, jeder weitere kostet extra, und vollwertige Status Pages und Webhooks hängen ebenfalls am Tarif. Bei uns ist in jedem Plan alles drin: White-Label, Status Pages, Sub-Accounts, API. Der Preis, den du kalkulierst, ist der Preis, den du zahlst.
Unbegrenzte Sub-Accounts, planbare Marge. Jeder Kunde bekommt ein isoliertes Sub-Account mit eigenen Rollen. Status Pages laufen über CNAME auf status.deinkunde.com, Alerts über dein eigenes SMTP. Dein Portfolio wächst, dein Tarif bleibt.
Alarm nur bei echtem Ausfall. Fehlalarme sind der meistgenannte Kritikpunkt in öffentlichen Bewertungen zu UptimeRobot. Dazu kommt die Erkennungslücke: Wer im 5-Minuten-Takt prüft, erfährt von einem Ausfall im ungünstigsten Fall erst 299 Sekunden später. Wir verifizieren jeden Verdacht über mehrere unabhängige EU-Nodes, bevor ein Incident aufgeht, und du legst fest, wie viele Fehl-Checks in Folge dafür nötig sind.
Wo UptimeRobot punktet
Kein Tool gewinnt überall. Drei Punkte, an denen UptimeRobot die bessere Wahl ist.
Der großzügigste Free-Plan im Markt. 50 Monitore, eine Status Page, kommerzielle Nutzung ausdrücklich erlaubt, ohne Kreditkarte. Wer eigene Seiten überwacht, findet aktuell kaum ein besseres Angebot.
Hoher Bekanntheitsgrad. Große Community, viele fertige Integrationen, jede Frage schon mal gestellt und beantwortet.
Simpler Einstieg. In Minuten eingerichtet. Wer nur ein, zwei eigene Seiten überwachen will, braucht nicht mehr als das.
Häufig gestellte Fragen
Nutzen ja, weiterverkaufen nein. UptimeRobot hat die frühere Beschränkung auf private Nutzung aufgehoben: Der Free-Plan ist laut Nutzungsbedingungen ausdrücklich auch für kommerzielle und geschäftliche Zwecke nutzbar, inklusive 50 Monitoren und einer Status Page. Abschnitt 14 derselben Nutzungsbedingungen zieht aber eine zweite Linie: Status Pages, Alerts und API-Daten dürfen nicht umverpackt oder unter fremder Marke als eigenständiger Monitoring-Service an Dritte weitergegeben werden, außer unter einem gesondert verhandelten Vertrag. Für eine Agentur ist genau das der Normalfall, sobald Monitoring Teil eines Wartungsvertrags wird. Bei Uptimeify ist White-Label vorgesehen und in jedem Plan enthalten: eigene Domain, eigenes Logo, eigenes SMTP. Stand: August 2026, Angaben zu UptimeRobot nach dessen öffentlichen Nutzungsbedingungen.
Ja. Der Import läuft über REST-API oder CSV, du behältst deinen Verlauf. Für den Parallelbetrieb während der Umstellung reicht der 14-Tage-Test.
In Deutschland. Kerninfrastruktur in Frankfurt und Nürnberg, Check-Nodes über DE, FR, NL, UK und FI. Ohne US-Sub-Prozessoren im Stack. Den AVV bekommst du fertig ausgefüllt, du musst ihn nicht selbst aufsetzen.
Nichts. White-Label Dashboard, Status Pages unter deiner Domain, PDF-Reports mit deinem Logo und unbegrenzte Sub-Accounts sind in jedem Plan enthalten. Bei UptimeRobot gibt es nur eine einfache Weiterleitung, kein echtes Branding.
Jeder Verdacht wird über mehrere unabhängige EU-Nodes gegengeprüft, bevor ein Incident geöffnet wird. Zusätzlich legst du pro Monitor fest, wie viele Fehl-Checks in Folge nötig sind. Das reduziert Alarm-Müdigkeit und verhindert, dass Netzwerk-Schluckauf an einem einzelnen Standort deinen Kunden aufweckt.
Wechsel von UptimeRobot in Minuten
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